RDWS-01 · Dog Friendly Workplace Standard
Anforderungen
Das Mindeste, das ein Arbeitsplatz für die Zertifizierung erfüllen muss, ohne Teilbestehen.
A: Faire und transparente Bedingungen
A1
Veröffentlichte Hunderegelung
Eine klare Hunderegelung ist schriftlich festgehalten und dem Personal zugänglich, bevor die Frage des Hundemitbringens aufkommt, und nennt die Bedingungen, unter denen Hunde bei der Arbeit gehalten werden.
A2
Hunde nach einheitlichen, veröffentlichten Kriterien zugelassen
Hunde werden als normaler Teil des Arbeitsplatzes zugelassen, nicht als persönliche Gefälligkeit; Entscheidungen folgen veröffentlichten Kriterien, die angemessen sind und einheitlich angewandt werden.
A3
Kein pauschaler Rasse- oder Größenausschluss
Ein Hund wird nach seinem individuellen Verhalten beurteilt, nicht durch eine pauschale Rasse-, Größen- oder Gewichtsregel ausgeschlossen; eine echte rechtliche, versicherungs- oder mietbedingte Beschränkung muss real und offengelegt sein.
A4
Transparentes Verfahren
Jede Entscheidung darüber, ob ein Hund zur Arbeit mitgebracht werden darf, wird innerhalb einer genannten, angemessenen Frist getroffen, und jede Ablehnung wird schriftlich und mit Gründen gegeben.
A5
Ehrliche und stabile Bedingungen
Die Selbstbeschreibung des Arbeitgebers als hundefreundlich stimmt mit seinen tatsächlichen Bedingungen und seiner Praxis überein; Bedingungen werden eingehalten und offen geändert, nicht rückwirkend auferlegt.
B: Wohlergehen
B1
Wasser und ein Ort zum Ruhen
Sauberes Trinkwasser ist über den Arbeitstag verfügbar, und der Hund hat einen festgelegten Platz zum Ausruhen und Niederlassen, statt stundenlang an einem Schreibtisch eingeengt zu sein.
B2
Sichere physische Umgebung
Die Bereiche, die ein Hund nutzt, sind frei von vorhersehbaren Gefahren, mit Augenmerk auf Bodenbelag, Temperatur, giftige Stoffe sowie Stolper- und Gedrängerisiken.
B3
Entlastung und Bewegung
Halter haben während des Arbeitstags praktischen Zugang zu einem geeigneten Ort, an dem sich ein Hund lösen und die Beine vertreten kann.
B4
Pausen und natürliches Verhalten
Der Arbeitsablauf erlaubt einem Hund regelmäßige Pausen weg vom Schreibtisch, und der Arbeitsplatz erlaubt es, statt es zu bestrafen, wenn ein Halter sich entfernt, um den Bedürfnissen des Hundes nachzukommen.
B5
Entlastung von Stress
Bedingungen, die einen Hund in einem belebten geteilten Raum bekanntermaßen belasten, werden angemessen gemindert, ein ruhiger Rückzugsort ist verfügbar, und ein Hund in akutem Stress wird aus dem Raum genommen.
B6
Entfernung eines Hundes, der ein Risiko darstellt
Ein Hund, der sich gegenüber Menschen oder anderen Hunden gefährlich verhält, wird vom Arbeitsplatz entfernt und darf nicht allein auf den Wunsch des Halters hin bleiben.
C: Schutz der Kollegen
C1
Echte Einwilligung vor den Hunden
Vor der Zulassung von Hunden führt der Arbeitgeber eine vertrauliche Prüfung durch, die jedem Mitglied des Personals erlaubt zu widersprechen, ohne sich zu erkennen zu geben oder einer Führungskraft eine Erkrankung offenzulegen.
C2
Ein wirksamer Widerspruch, der Vorrang hat
Ein echter medizinischer oder vergleichbarer Einwand hält einen geteilten Raum hundefrei; einer genügt, nur für Begleithunde, und verdrängt nie ein gesetzlich aufgenommenes Tier.
C3
Hundefreie Bereiche
Bereiche, in die Hunde nicht gehören, sind festgelegt und wirklich getrennt gehalten: Essbereiche, Erste-Hilfe- und Sanitätsräume, Ruhe- und Gebetsräume und Räume, die widersprechende Kollegen brauchen.
C4
Ein lebendiger, kein einmaliger Mechanismus
Das Personal hat einen ständigen Weg, ein Anliegen zu Hunden anzubringen, nachdem die Regelung in Kraft ist, nicht nur beim Start, und der Arbeitgeber handelt nach dem, was er hört.
Veröffentlicht von Roch Dog
RDWS-01 · Letzte Aktualisierung 2026-05-26